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Die Schumann Pfingstreise
Märchenschlösser - Weserbergland - Münster
4 Tage mit Sonderprogramm

Geschichten von Dörnröschen, einer Türmerin, dem Rattenfänger und Münchhausen

DIE SCHUMANN REISEN PFINGSTTOUR - VON DER WESER ZU DEN EXTERNSTEINEN

Pfingsten leitet sich vom griechischen "Pentekoste" ab, was "der fünfzigste Tag" bedeutet. Denn gefeiert wird 50 Tage nach Ostern, der Wiederauferstehung Jesu. Seine Ursprünge hat Pfingsten im jüdischen Erntefest Schawuot. Zu jenem Erntefest hatten sich laut biblischer Apostelgeschichte die Jünger Jesu in Jerusalem versammelt, als das "Pfingstwunder" geschah: "Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie (die Jünger) waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab." Sicherlich verbinden wir mit Pfingsten eher ein langes Wochen-ende im Frühjahr. Mancherorts werden Pfingstbäume gesteckt, die Kirchen mit Birkengrün geschmückt. Ein bekanntes Symbol für Pfingsten ist die weiße Taube, die den Heiligen Geist darstellen soll. In jedem Fall ist Pfingsten ein guter Zeitpunkt auf Reisen zu gehen. Denn der Frühling, manchmal sogar ein früher Sommer, haben Einzug gehalten. Erstmals gibt es die Schumann Pfingstreise. Ein besonderes Programm - es geht um Märchen und Sagen, Geschichten und Legenden unserer Heimat. Die Schumann Reisen Pfingsttour, wieder so ein besonderer Höhepunkt.

1. Tag, 18. Mai 2018: „Grimms Märchen".

Am Morgen holen wir Sie wie gewohnt von zu Hause ab. Gemeinsam im Reisebus ins Werratal zur Märchenstraße. „Es war einmal..." - diese drei magischen Worte sind der Eingang in die wunderbare Welt der Grimm'schen Märchen. Jeder kennt sie, die Märchen der Brüder Grimm. In Nordhessen haben sie ihren Ursprung. "Auf ihrem Tauffest wird die kleine Königstochter Dornröschen von der 13. Fee verflucht und fällt deswegen an ihrem 15. Geburtstag nach einem Spindelstich mit dem gesamten Hofstaat in einen tiefen Zauberschlaf. Um das Schloss wächst eine mächtige Dornenhecke, in der viele Prinzen sterben. Nach 100 Jahren verwandelt sich die Hecke für einen Königssohn in duftende Rosenblüten und Blätter und lässt ihn unbeschadet hindurch. Er kann Dornröschen mit einem Kuss erlösen, wodurch zugleich auch das ganze Schloss samt seiner Bewohner wieder erwacht. – „Und da wurde die Hochzeit des Königssohns mit dem Dornröschen in aller Pracht gefeiert, und sie lebten vergnügt bis an ihr Ende.“ Besuch auf dem „Dornröschenschloss“. Seit rund 100 Jahren gilt die Sababurg als Heimstätte dieses Grimmschen Märchens. Das seinerzeit „schlafende“ Schloss mit seiner bewegten Geschichte als prächtiges Jagdschloss der Landgrafen von Hessen bot durch Lage, Architektur und Historie genau die Kulisse, in der man unweigerlich den Schauplatz erkannte, an dem sich das wundersame Märchen vom Dornröschen zugetragen haben musste. Hier tauchen wir tief ein in die Märchenwelt der Gebrüder Grimm. Später dann ins Best Western Bonneberg - hier wohnen wir während unserer Pfingstreise.

2. Tag, 19. Mai 2018: „Münsteraner Geschichten“.

Münster ist eine Stadt, die ihre Geschichte lebendig hält. Häuser, Kirchen und Plätze in der Altstadt "erzählen" Geschichten aus verschiedenen Jahrhunderten und schaffen eine Kulisse, die jeden Münster-Besuch zum Erlebnis macht. Münsters Rathaus, ein gotischer Bau aus der Mitte des 14. Jahrhunderts mit seinem hohen Giebel, sucht in Deutschland seinesgleichen. Als "Stätte des Westfälischen Friedens" wurde das Rathaus mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet. Gemütlicher Stadtspaziergang mit Münsteraner Delikatessen zwischendurch. Abendessen wieder in Ihrem Hotel.

3. Tag, 20. Mai 2018: „Rattenfänger und Münchhausen".

Wer an Hameln denkt, dem fällt sofort der Rattenfänger ein. Er soll der Sage nach nicht nur sämtliche lästigen Nager in die Weser getrieben, sondern nach ausbleibender Bezahlung im Jahr 1284 auch alle Kinder der Stadt entführt haben. Wir wandeln auf den Spuren des Rattenfängers. In Bodenwerder geht es wieder um Geschichten, nämlich um die des Baron Münchhausens. Der Lügenbaron ist aus Filmen, Büchern und Geschichten bekannt, kaum jemand weiß allerdings, dass eine real existierende Person hinter diesen Geschichten steckt: Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen, Sohn der Stadt Bodenwerder. Seien wir also gespannt. Am späten Nachmittag dann per Schiff auf der Weser zurück nach Hameln. Natur und Genuss pur. Per Bus zurück in Ihr Hotel.

4. Tag, 21. Mai 2018: „Teutoburger Wald".

Im östlichen Teutoburger Wald ragen fünfzehn zerklüftete Felsen aus Kreidesandstein schroff empor. Bis zu 40 Meter hoch wie von einem Riesen aufgestellt. Für manche sind sie ein mythischer Kraftort, für andere einfach ein bemerkenswertes Naturdenkmal. Die Externsteine, die mitunter als 'das Stonehenge des Teutoburger Waldes' bezeichnet werden, zählen zu den bekanntesten Natur- und Kulturdenkmälern Deutschlands. Zum Mittagessen laden wir Sie ins romantische Hannoversch Münden ein. Gut 700 Fachwerkhäuser und Bauten der Weserrenaissance prägen die Altstadt. Bekannt ist das Städtchen auch, weil dort aus Fulda und Werra die Weser entsteht. Von hier beginnt dann Ihre Rückreise.

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus ab/an Haustür
  • Schumann Reiseleitung 
  • 3x Übernachtung, Frühstück im Best Western Hotel Bonneberg
  • 3x Abendessen und 3x Mittagessen
  • Schifffahrt auf der Weser
  • Märchenhaftes Pfingstprogramm laut Beschreibung
  • 1/2 Doppelzimmer ohne Aufpreis

Termine

18.05. - 21.05.2018

Preise

im Doppelzimmer 569,-
Einzelzimmerzuschlag 90,-