Schumanns Frühlingskreuzfahrt 2026
Schumanns Frühlingskreuzfahrt mit AMADEUS Cara - Holland und Belgien
Schumanns Frühlingskreuzfahrt mit AMADEUS Cara - Holland und Belgien
Der Berufsurlauber Junior erzählt...
Holland und Belgien – eine Reise zwischen Wasserwegen, Küsten und Kulturstädten. Ursprüngliches Holland am Ijsselmeer, wo traditionelle Orte und maritime Atmosphäre das Bild prägen. Das Deltawerk zeigt eindrucksvoll den jahrhundertelangen Kampf der Niederlande gegen das Meer und den Schutz ihrer Küstenlandschaft. In Belgien folgen Antwerpen und Gent als Zentren flämischer Geschichte und Kunst, geprägt von Rubens, Zunfthäusern und dem Genter Altar. Der Keukenhof verwandelt die Landschaft in ein Farbenmeer aus Millionen Tulpen, bevor Rotterdam mit seinem riesigen Hafen die moderne Seite der Region zeigt. Den Abschluss bildet Amsterdam mit seinen Grachten, Giebelhäusern und dem typischen Flair der Wasserstadt.
Mittwoch, 1. April – Auftakt in Schloss Bensberg
Früh am Morgen, kurz nach fünf, erwacht der Tag in vertrauter Routine: Gepäck verladen, letzte Abstimmungen, ein kurzer Blick in den Himmel – und dann rollt der Bus pünktlich Richtung Westen. Die ersten Gäste steigen ein, die Stimmung ist erwartungsvoll, ein wenig unruhig, wie es vor großen Reisen eben ist.
Der Weg führt uns über das Hermsdorfer Kreuz in Richtung Rheinland. Unterwegs wird die Gruppe vollständig, kleine Verzögerungen und spontane Umplanungen gehören dazu – Reisealltag eben, der sich am Ende wie ein Puzzle fügt. Die Fahrt nimmt Fahrt auf, Gespräche entstehen, der Süden von Nordrhein-Westfalen rückt näher.
Gegen Mittag erreichen wir Schloss Bensberg. Wir essen gemeinsam im Schlossrestaurant. Ein sorgfältig komponiertes Menü, begleitet von Wein und Gesprächen, die langsam lauter werden, je entspannter der Tag wird.
Ein kultureller Abschluss rundet den Aufenthalt ab: ein kleines Konzert mit Cello und Klavier im historischen Rahmen.
Am späten Nachmittag geht es weiter Richtung Köln. Dort wartet bereits der Höhepunkt des Tages: die AMADEUS Cara. Elegant liegt es im Rhein, bereit für die kommenden Tage. Kaum angekommen, beginnt schon das nächste Kapitel: Einschiffung, Begrüßung, erste Eindrücke an Bord. Kurz darauf heißt es endgültig: Leinen los.
Rheinaufwärts gleitet das Schiff dem Abend entgegen. Die Crew stellt sich vor, ebenso die Künstler und Begleiter dieser Reise – vertraute Gesichter, die die kommenden Tage prägen werden. Gemeinsam essen wir Dinner im Bordrestaurant, begleitet von der ruhigen Bewegung des Flusses.
Donnerstag, 2. April – Zwischen Rhein und Markermeer
Der erste Morgen an Bord beginnt ruhig und entspannt. Während draußen das Wasser des Rheins längst der niederländischen Grenze entgegenfließt, erwacht das Schiff langsam zum Leben. Das Restaurant zum Frühstück – Kaffee, frische Brötchen und der Blick auf vorbeiziehende Uferlandschaften bestimmen den Start in den Tag.
Noch bevor wir den Hafen erreichen, gibt es am Vormittag einen besonderen Programmpunkt: In der Lounge spricht Michaela Koschak über Wetter, Klima und die Veränderungen unserer Zeit. „Wer macht das Wetter?“ – ein Vortrag, der aufmerksam verfolgt wird und viele spannende Gedanken anstößt. Ein ruhiger, aber sehr gehaltvoller Einstieg in den Reisetag.
Gegen Mittag erreichen wir Hoorn, eine der charmanten Hafenstädte am Markermeer. Die Einfahrt wirkt fast wie eine Zeitreise – Backsteinhäuser, alte Speicher und das weite Wasser des Markermeers prägen das Bild.
Nach dem Mittagessen an Bord geht es an Land zur ersten Exkursion der Reise. Ziel ist Volendam, eines der bekanntesten Fischerdörfer der Niederlande. Schon bei der Ankunft zeigt sich der besondere Charakter dieses Ortes: bunte Holzhäuser, kleine Gassen, Hafenstimmung und ein lebendiges, aber dennoch entspanntes Treiben.
Ein Besuch bei der Alida Hoeve gehört dazu – Käseverkostung, Holzschuhe, ein Stück typisch niederländische Tradition zum Anfassen und Probieren. Anschließend bleibt Zeit für einen Spaziergang entlang der Hafenpromenade. Fischerboote schaukeln im Wasser, kleine Cafés und Räuchereien reihen sich aneinander, und überall mischt sich der Duft von frischem Fisch mit dem Geräusch der Möwen.
Am späten Nachmittag kehren wir zurück nach Hoorn. Die Stadt lädt noch zu einem kleinen Bummel ein, bevor der Tag an Bord ausklingt. Während das Schiff im Hafen liegt und die Lichter langsam über dem Wasser flimmern, endet der zweite Reisetag bei einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant.
Freitag, 3. April – Wind, Wasser und Weite
Der Morgen beginnt erneut ganz entspannt an Bord. Draußen zeigt sich das Wetter von seiner freundlichen Seite, der Himmel weit, der Wind spürbar – beste Bedingungen für das, was uns heute erwartet.
Am Vormittag heißt es dann: Schiff wechseln. Nicht dauerhaft, aber für ein echtes maritimes Erlebnis. Wir gehen an Bord von drei beeindruckenden Großseglern. Schon beim Betreten der Holzdecks spürt man die besondere Atmosphäre: das Knarren der Planken, das Rascheln der Taue, der Wind, der die Segel langsam in Bewegung bringt.
Gemeinsam werden die Segel gesetzt – ein Moment, der viele begeistert. Stück für Stück füllen sie sich mit Wind, und plötzlich gleiten wir lautlos über das Markermeer hinaus. Hier draußen wirkt alles größer: der Himmel, das Wasser, die Freiheit. Während wir über die sanften Wellen fahren, bleibt Zeit für Gespräche, für einen Kaffee oder auch ein kühles Getränk an Deck – einfach genießen und den Moment wirken lassen.
Diese Stunden auf dem Wasser vergehen fast zu schnell. Zur Mittagszeit kehren wir zurück nach Hoorn, wo bereits unsere AMADEUS Cara auf uns wartet. Zurück an Bord erwartet uns das Mittagessen.
Doch der Tag ist damit noch lange nicht vorbei. Kurz darauf heißt es erneut: Leinen los. Unser Schiff nimmt Kurs auf neue Ziele, und langsam gleitet die Landschaft an uns vorbei, während wir uns auf die nächste Etappe der Reise vorbereiten.
Am späten Nachmittag folgt ein kultureller Programmpunkt an Bord: eine unterhaltsame Show mit Wolfgang Lippert und Rainer Oleak, begleitet von einer Lesung von Michaela Koschak. Musik am Flügel, bekannte Melodien und maritime Lieder sorgen für beste Stimmung im Salon – ein kurzweiliger, sehr persönlicher Abendauftakt, der viele Gäste begeistert.
Samstag, 4. April – Holland und der Kampf mit dem Meer
Der Morgen in Middelburg beginnt ruhig. Nach dem Frühstück bleibt zunächst Zeit für eigene Wege an Bord oder einen kleinen Spaziergang durch die Stadt. Die AMADEUS Cara liegt fest im Hafen, während draußen das Leben gemächlich seinen Lauf nimmt.
Am späten Vormittag folgt ein musikalischer Auftakt: Charlotte Cavelle gibt ein Konzert an Bord, das bis in die Mittagszeit hinein für eine besondere Atmosphäre sorgt. Bekannte Melodien, eine warme Stimme und ein aufmerksames Publikum – ein schöner, kultureller Einstieg in den Tag.
Nach dem Mittagessen machen wir uns dann auf den Weg zu einem der beeindruckendsten Bauwerke der Niederlande: dem Deltapark Neeltje Jans, Teil des gewaltigen Deltaprojekts.
Was hier entstanden ist, gilt bis heute als Meisterwerk der Wasserbaukunst. Nach der verheerenden Sturmflut von 1953 beschloss das Land, sich dauerhaft gegen die Gewalt des Meeres zu schützen. Das Ergebnis sind kilometerlange Deiche, Schleusen und bewegliche Sturmflutwehre – technische Anlagen von enormer Dimension und zugleich von beeindruckender Präzision.
Während unseres Besuchs erfahren wir in einem Film und einer Führung mehr über die Entstehung und Funktionsweise dieses Systems. Man spürt schnell: Hier geht es nicht nur um Technik, sondern um Sicherheit, Mut und den festen Willen eines Landes, dem Wasser zu trotzen. Bei Kaffee und Kuchen bleibt anschließend noch Zeit, die Eindrücke in Ruhe wirken zu lassen.
Am späten Nachmittag wartet dann ein ganz anderer Höhepunkt. Die Busse bringen uns weiter zum breiten Sandstrand am Brouwersdam.
Weite Dünen, frische Nordseeluft und der Blick über das offene Meer – ein Ort, der sofort Urlaubsgefühl weckt.
Hier lassen wir den Tag in entspannter Runde ausklingen. Mit einem Glas Sekt in der Hand, kleinen Häppchen vom Schiff und guter Musik genießen wir die besondere Stimmung am Strand. Charlotte Cavelle sorgt mit ihrem Gesang noch einmal für musikalische Begleitung.
Gegen Abend kehren wir schließlich zurück zur AMADEUS Cara.
Beim gemeinsamen Abendessen an Bord klingt dieser abwechslungsreiche Tag aus.
Sonntag, 5. April – Kunst, Geschichte und Ostermomente
Am späten Morgen versammelt sich die Reisegruppe in der Lounge zum Schumann-Osterprogramm. Es wird persönlich, herzlich und ein wenig festlich: Gedichte und Geschichten, musikalische Beiträge von Charlotte Cavelle, Wolfgang Lippert und Rainer Oleak sorgen für beste Stimmung. Und dann lässt er sich natürlich auch blicken – der Osterhase… Mit viel Humor und einem Augenzwinkern wird der Vormittag zu einem echten Highlight an Bord.
In mehreren Gruppen machen wir uns auf den Weg in die Stadt. Ziel ist das berühmte Rubenshaus – das ehemalige Wohn- und Atelierhaus von Peter Paul Rubens. Hier wird Geschichte greifbar: Räume, in denen einst gearbeitet, gedacht und geschaffen wurde, ein Garten, der Ruhe ausstrahlt, und die Atmosphäre eines Ortes, an dem Kunstgeschichte geschrieben wurde.
Anschließend führt der Weg weiter in die Altstadt von Antwerpen. Über kleine Gassen erreichen wir den Grote Markt – das Herz der Stadt. Prächtige Giebelhäuser, lebendige Plätze und das typische flämische Flair prägen das Bild. In geführten Rundgängen – unterstützt durch unsere Reiseleitung – entdecken wir das Rathaus und erfahren mehr über die Geschichte dieser weltoffenen Handelsmetropole.
Am späten Nachmittag kehren wir zurück zum Schiff. Beim gemeinsamen Abendessen klingt der Tag schließlich aus.
Montag, 6. April – Gent, Grachten und große Kunst
Über Nacht liegt unser Schiff ruhig im Hafen von Antwerpen. Der Morgen beginnt entspannt, bevor wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zu einem weiteren Höhepunkt dieser Reise machen.
Wir starten mit den Bussen in Richtung Gent – eine Stadt, die schon bei der Ankunft beeindruckt. Türme ragen über die Dächer, Wasserläufe durchziehen die Altstadt, und überall spürt man Geschichte.
Der erste Programmpunkt führt uns direkt aufs Wasser. In mehreren Booten gehen wir an Bord zu einer rund zweistündigen Grachtenfahrt. Langsam gleiten wir durch die Kanäle, vorbei an alten Zunfthäusern, versteckten Innenhöfen und eindrucksvollen Fassaden. Dazu ein Glas Sekt oder ein kühles Bier in der Hand, kleine Häppchen an Bord – eine entspannte und zugleich eindrucksvolle Art, diese Stadt kennenzulernen. Gent zeigt sich dabei von seiner schönsten Seite: historisch, lebendig und voller Atmosphäre.
Nach der Rundfahrt steigen wir direkt in der Altstadt aus – nur wenige Schritte entfernt von der imposanten St.-Bavo-Kathedrale. Gemeinsam spazieren wir dorthin.
Im Mittelpunkt steht eines der bedeutendsten Kunstwerke Europas: der berühmte Genter Altar, auch bekannt als „Das Lamm Gottes“. Viele Gäste nutzen die Gelegenheit, dieses Meisterwerk aus nächster Nähe zu erleben. Die detailreichen Szenen, die leuchtenden Farben und die beeindruckende Geschichte des Altars machen den Besuch zu einem ganz besonderen Moment.
Es bleibt auch noch Freizeit in der Altstadt. Cafés, kleine Geschäfte und historische Plätze laden zum Verweilen ein – oder einfach dazu, die besondere Stimmung dieser Stadt zu genießen.
Am Nachmittag heißt es dann langsam Abschied nehmen. Wir treten die Rückfahrt nach Antwerpen an, wo unsere AMADEUS Cara bereits auf uns wartet.
Der Abend an Bord beginnt musikalisch: Rainer Oleak nimmt am Flügel Platz und widmet sich gemeinsam mit der Musik von Holger Biege einem besonderen Konzertprogramm. Eine Stunde voller bekannter Melodien und emotionaler Momente – ruhig, stimmungsvoll und passend zum Ausklang eines erlebnisreichen Tages.
Im Anschluss treffen wir uns zum gemeinsamen Abendessen im Restaurant.
Dienstag, 7. April – Ein Farbenmeer im Keukenhof
Die Nacht hat uns in die moderne Metropole Rotterdam geführt, doch der heutige Tag verspricht einen ganz anderen Blick auf Holland – farbenfroh, duftend und voller Frühling.
Nach dem Frühstück geht es früh los: unsere Busse stehen bereit, denn das Ziel ist eines der bekanntesten Blumenparadiese der Welt – der Keukenhof.
Wir starten, und bereits auf der Fahrt verändert sich die Landschaft. Felder, Gewächshäuser und erste Blütenreihen kündigen an, was uns erwartet.
Der Keukenhof zeigt sich in voller Blüte: Millionen Tulpen, Narzissen und Hyazinthen bilden kunstvoll angelegte Muster, durchzogen von Wasserläufen, alten Bäumen und kleinen Pavillons. Jeder Weg führt in ein neues Farbspiel, jeder Blick wirkt wie ein Gemälde. Trotz der präzisen Planung wirkt alles natürlich, leicht und lebendig – fast wie ein Wunder der Natur.
Wir haben ausgiebig Zeit, dieses Blumenparadies zu entdecken, durch die Anlagen zu spazieren, Fotos zu machen oder einfach die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen. Der Duft der Blumen, das leise Summen der Besucher und das Spiel des Lichts zwischen den Blüten machen diesen Ort einzigartig.
Am Nachmittag geht es dann zurück gen AMADEUS Cara.
Mittwoch, 8. April – Rotterdam zwischen Hafen, Geschichte und Abschied
Im Laufe des Vormittags geht es für die Gäste zum Anleger der Spido-Boote, wo eine große Hafenrundfahrt startet. An Bord eines geräumigen Schiffes eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick auf die Dimensionen des Hafens: endlose Kaianlagen, Containerberge, Werften und eine Logistik, die rund um die Uhr in Bewegung ist. Dazwischen immer wieder moderne Architektur und die Skyline der Stadt – ein Kontrast aus Industrie und Urbanität.
Während der Fahrt wird ein internationales Buffet serviert, begleitet von Getränken in entspannter Atmosphäre. Die Kombination aus kulinarischem Angebot und Hafenpanorama macht diese Rundfahrt zu einem besonderen Erlebnis, das die Bedeutung Rotterdams als Welthafen eindrucksvoll unterstreicht.
Nach der Rückkehr an Land teilt sich die Gruppe auf. Ein Teil nutzt die Zeit für eigene Erkundungen rund um das Schiff oder in der Stadt. Andere schließen sich einem geführten Spaziergang an und entdecken die moderne Innenstadt mit ihren Markthallen und architektonischen Besonderheiten. Eine kleinere Gruppe besucht das FENIX-Musum, das eindrucksvoll die Geschichten von Migration und Aufbruch erzählt und damit den Hafen als Tor zur Welt auf eine sehr persönliche Weise greifbar macht.
Bei einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung wird auf die vergangenen Tage zurückgeblickt – auf die Eindrücke aus Holland und Belgien, auf Natur, Städte, Kunst und große Erlebnisse. Die Stimmung ist herzlich und von vielen Gesprächen über persönliche Highlights geprägt.
Musikalisch begleitet wird der Abend von bekannten Liedern und gemeinsamen Momenten, die noch einmal für eine besondere Verbindung innerhalb der Gruppe sorgen. Danach folgt der offizielle Abschied von Crew und Reiseleitung – mit Dank, Applaus und einem letzten gemeinsamen Anstoßen.
Der Tag klingt schließlich bei einem festlichen Abendessen an Bord aus. Ein würdiger Abschluss.
Donnerstag, 9. April – Abschied aus Amsterdam
Der letzte Morgen beginnt noch einmal ganz in Ruhe an Bord der AMADEUS Cara, die über Nacht in Amsterdam festgemacht hat. Ein letztes gemeinsames Frühstück, Zeit für Gespräche, Blicke zurück und das langsame Bewusstwerden, dass diese Reise sich dem Ende zuneigt.
Doch bevor es endgültig Abschied heißt, bleibt noch Zeit für einen letzten Eindruck dieser besonderen Stadt. Amsterdam zeigt sich noch einmal von seiner schönsten Seite – Wasser, Brücken, historische Fassaden und das typische Flair der Grachtenstadt. Passend dazu steht eine abschließende Grachtenfahrt auf dem Programm: In zwei Booten gleiten wir durch die Kanäle, vorbei an schmalen Giebelhäusern, kleinen Brücken und dem lebendigen Treiben am Ufer. Ein ruhiger, stimmungsvoller Abschied vom Wasser aus – genau dort, wo diese Reise so viele ihrer Eindrücke gesammelt hat.
Nach der Rückkehr warten schon unsere Reisebusse auf uns. Die Rückfahrt in die Heimat beginnt – begleitet von vielen Bildern im Kopf: Tulpenfelder, historische Städte, große Häfen, stille Wasserwege und unvergessliche Momente an Bord.
Eine Reise auf den schönsten Wasserwegen Hollands und Belgiens geht zu Ende…
Auf bald, Ihr Berufsurlauber Junior