Flandern
Übersicht
BRUGGE UND GENT: KUNST UND KULINARIK - GESCHICHTE(N) UND HERZÖGE
Brugge, die Perle Flanderns, verzaubert mit stillen Grachten, kopfsteingepflasterten Gassen und mittelalterlichem Glanz. In den Kirchen leuchten goldene Altäre, während Meisterwerke von Jan van Eyck die Wände schmücken. Gent pulsiert – eine Stadt zwischen Geschichte und Gegenwart. Die Burg Gravensteen ragt trutzig empor, während die Altstadt mit gotischer Pracht und hippen Cafés lockt. Der Genter Altar? Ein Weltwunder der Kunst! Zwei Städte, zwei Welten – beide voller Magie. Wir wohnen direkt in Brugges Altstadt – das Grand Hotel Casselbergh ist unser zu Hause. Flandern: Kunst, verschwenderische Pracht und kulinarische Köstlichkeiten.
Leistungen
7 Schumann Reisen Treue Sonnen
- Fahrt im Fernreisebus ab/an Wohnort
- 4x Übernachtung mit Frühstück im Grand Hotel „Casselbergh“
- 4x Abendessen und 1x Mittagessen
- Alle Exkursionen, Boot, Führungen und Eintritt wie beschrieben
Preise pro Person
| im Doppelzimmer | 1398,- |
| Einzelzimmerzuschlag | 360,- |
Fußabdruck
Programm
1. Tag: „Frühling in Belgien".
Früh am Morgen starten wir gen Westen. Selbstverständlich holen wir Sie wie gewohnt an Ihrer Haustür ab. Ankunft in Brugge am frühen Abend. Ein echtes Juwel. Geprägt von Kultur und Kunst, kosmopolitisch und ungeniert lebensgenießerisch, aber auch mysteriös mittelalterlich und zu alledem auch noch UNESCO Weltkulturerbestadt. Erster kleiner gemeinsamer Abendspaziergang. Abendessen am Burgplatz – der „Wohnstube“ von Brugge.
2. Tag: „UNESCO Welterbe Brugge“.
Ein Spaziergang durch die Geschichte. Die Grachten glänzen, Häuser aus Backstein spiegeln sich im Wasser. Kopfsteinpflaster knirscht unter den Schritten. Am Beginenhof flüstern weiße Fassaden von stiller Einkehr. Eine grüne Oase mitten in der Stadt. Der Marktplatz – ein Meer aus Giebeln, der Belfried wacht über das bunte Treiben. Pferdekutschen rollen vorbei, Geschichte pulsiert. Im Gruuthusemuseum trifft Adel auf Kunst. Wandteppiche, Silber, filigrane Schnitzereien – ein Schatzhaus vergangener Epochen. Brugge – ein lebendiges Gemälde! Wir erkunden heute das Stadtbild und seine Geschichte. Zu Fuß und per Boot auf den Grachten von Brugge. Abendessen wieder in der Altstadt.
3. Tag: „Kunst, Religion und Kulinarik“.
Zunächst besteigen wir den Belfried – falls Sie mögen. Hoch ragt er über den Marktplatz, 83 Meter aus Stein und Geschichte. 366 Stufen führen hinauf – jeder Schritt ein Echo der Vergangenheit. Von oben: Ein Panorama wie aus dem Bilderbuch. Dächer, Türme, Wasserwege – Brugge liegt dir zu Füßen. Das Rathaus von Brugge – allein schon eine Reise wert. Eintritt durch das Portal – und die Zeitreise beginnt. Gotische Bögen ragen empor, vergoldete Verzierungen funkeln im Licht. Der große Ratssaal: Wände voller kunstvoller Wandgemälde, die Geschichte Brugges erzählen. Hohe Fenster tauchen den Raum in magisches Licht. Hier wurde regiert, gestritten, entschieden – ein Ort, an dem Macht und Kunst verschmelzen. Noch heute flüstern die Wände von alten Zeiten. Der Geschichte folgt Süßes. Besuch in einer der fantastischen Manufakturen, die die leckere Brugger Schokolade herstellen – meist in liebevoller Handarbeit. Am Nachmittag die Liebfrauenkirche. Der Turm ragt 115 Meter in den Himmel – der höchste Backsteinturm Europas. Ein Monument der Gotik, still und erhaben. Im Inneren: gedämpftes Licht, goldene Altäre, kunstvolle Grabmäler. Die Stille trägt Jahrhunderte mit sich. Höhepunkt: Michelangelos Madonna mit Kind. Sanft, erhaben, voller Anmut – ein Meisterwerk, das die Seele berührt. Versteckt am Burgplatz, doch voller Geheimnisse. Zwei Kirchen in einer: Unten schlicht und romanisch, oben leuchtender gotischer Prunk. Goldene Säulen, farbige Fenster, verzierte Gewölbe – ein Raum, der atmet und glänzt. Hier wird ein Heiligtum gehütet: die Phiole mit dem Blut Christi. Ein Relikt, das Pilger aus aller Welt anzieht. Stille Gebete, ehrfürchtige Blicke – Geschichte und Glauben in jedem Winkel.
4. Tag: „Gravensteen und Genter Altar“.
Heute besuchen wir Gent. Die Burg Gravensteen – trutzig, düster, majestätisch. Dicke Steinmauern, Türme mit Zinnen, ein Hauch von Mittelalter in der Luft. Im Inneren: Folterkammer, Ritterrüstungen, kalter Stein. Ein Blick in die rauen Zeiten der Grafen von Flandern. Dann zum Genter Altar in der St.-Bavo-Kathedrale. Jan van Eycks Meisterwerk leuchtet in Gold und Farben. Jede Figur lebendig, jedes Detail ein Rätsel. Die Anbetung des mystischen Lammes – ein Bild, das Jahrhunderte überdauert. Geschichte, Kunst, Magie – Gent begeistert mit jedem Schritt. Zurück in Brugge widmen wir uns wieder kulinarischen Genüssen. Opulentes Abschiedsdinner im Le Chef et Moi.
5. Tag: „Auf Wiedersehen du kleine Perle“.
Noch einmal gemütlich im Grand Hotel frühstücken, dann treten Sie die Heimreise an. Je nach Ihrem Wohnort sind Sie am späten Abend daheim – mit ganz vielen Bildern im Kopf…
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24.09.2025 von Sabine Gosch
wieder eine gelungene Reise. Städtereisen sind anstrengend, das sollte auch mancher Städteführer wissen. Freizeit war diesmal sehr knapp. Reiseleiter machte aber trotzdem Vieles möglich. Weiter so ! -