Reisen

Tiroler Geschichten aus dem Stubaital

ZWISCHEN EISIGEN GLETSCHERN UND LIEBLICHEN ALMEN

Inhalt

    Übersicht

    Bauernspeck und Gröstl, Olympiaschanze und Stadt am Inn, Gletschereis und Wallfahrtsort. Das Stubaital ist an Abwechslung kaum zu übertreffen. Wir erkunden die Stubaier Bergwelt, zum Glück geht das ja heutzutage mit der Gondel ganz einfach, spazieren zum herrlichen Grawa-Wasserfall und statten auch der Landeshauptstadt einen Besuch ab. Vom Bergisel bis zum Staubaier Gletscher bietet sich immer wieder ein neues Traumpanorama.

    Leistungen

    6 Schumann Reisen Treuesonnen

    • Haustürabholung, Schumann Reiseleitung
    • 5x Übernachtung, Frühstück und Abendessen im Hotel Alpenstolz in Mieders
    • 3x Mittagessen/Jause, Schnapsprobe
    • Führungen, Bergbahnen, Ausflüge laut Programm
    • halbes Doppelzimmer ohne Aufpreis

    Preise pro Person

    im Doppelzimmer 1.697,-
    Zuschlag Doppelzimmer zur Alleinbenutzung 300,-

    Termine

    12.07. - 17.07.2026

    Buchung anfragen

    Programm

    1. Tag: „Erste Begegnungen“.

    Vorbei an München ins Inntal. Dem Fluss folgend, erreichen Sie Innsbruck. Wahrzeichen der Stadt: die Bergiselschanze. Wo einst Andreas Hofer, um die Freiheit Tirols kämpfte, werden heute Weitenrekorde geschrieben. Auftakt auf der Skisprungschanze. Nun ist es nur noch eine kurzer "Sprung" bis ins Stubaital. Am Talende glitzert schon das ewige Eis des Stubaier Gletschers. Willkommen in den Stubaier Alpen und herzlichen in Ihrem zu Hause auf Zeit bei Familie Stolz im Hotel Alpenstolz in Mieders.

    2. Tag: „Stubaital“.

    "Stubai" ist als Marke mittlerweile weit über die Grenzen Tirols hinaus bekannt. Sowohl in der Metallbranche, als auch als eine der Topdestinationen im Wintersport. Zahlreiche Bahnen führen Sommer, wie Winter in die Bergwelt der Stubaier Alpen. Heute geht es mit der Serlesbahn hinauf. Unter Ihnen rasen Jung und Alt mit der Sommerrodelbahn ins Tal. Aber uns reicht es, zuzuschauen. Wir genießen lieber den Panoramablick an der Waldrastspitze. Der Legende nach, handelt es sich um einen versteinerten König - "König Serles". Mit dem Serleszug unternehmen wir eine kleine Rundfahrt vorbei am Wallfahrtsort Maria Waldrast, einem der höchstgelegenen Klöster Europas. Zur Mittagszeit Einkehr bei Anni und Marco in der Ochsenhütte. Am Nachmittag sind Sie wieder zurück in Ihrem Hotel.  

    3. Tag: „Schienen, die Geschichte(n) erzählen...“.

    Lange Tradition hat die Verbindung von Fulpmes zur Hauptstadt der Alpen - Innsbruck. Seit 1904 geht es vorbei an Blumenwiesen, entlang der Stubaier Alpen, über eindrucksvolle Brücken und verträumte Orte. Wir fahren mit der Stubaitalbahn von Fulpmes nach Innsbruck. Hier werden Sie schon erwartet: die Fiaker stehen zur Stadtrundfahrt bereit. Goldenes Dachl – Annasäule, Hofburg und Dom. Durch winklige Gassen schlendern und in Kaffeehäusern sitzen. Innsbruck ist Tiroler Landeshauptstadt, Bischofssitz und zweifellos eine der schönsten Städte der Welt. Wir besuch auch die prunkvoll Hofkirche im Herzen der Stadt. Es bleibt Zeit für ein Nachmittagskaffee oder einen Bummel durch die kleinen versteckten Lädchen.

    4. Tag: „Wander- und Urlaubstag“.

    Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter spazieren Sie entlang des Sulzaubaches. Jeder so lang und weit wie er mag. Wir treffen uns alle wieder am Grawa-Wasserfall. Er gilt als der breiteste Wasserfall der Ostalpen. Nehmen Sie Platz in den Holzliegen auf der neuen Panoramaterasse und lauschen Sie dem tosenden Wasser und genießen Sie ein Bad im Aerosol des Wasserfalles. Stärkung gibt's bei einer Jause in der Almwirtschaft. Am Nachmittag geht es noch einmal hoch hinaus. In der Schlick 2000 eröffnet sich auf über 2100m Höhe ein wahres Alpenpanorama.

    5. Tag: „Top of Tyrol“.

    Heute geht es wahrlich hoch hinaus. Vielleicht eine der letzten Gelegenheiten den Stubaier Gletscher aus nächster Nähe zu sehen. Denn auch hier ist das Gletschersterben der Alpen ein trauriges Thema. Die Eisgratbahn bringt Sie in zwei Etappen auf 3.150m Höhe. Von der Aussichtsplattform "Top of Tyrol" (3.210m) eröffnet sich ein grandioser Blick bis in die Dolomiten. Sella, Rosengarten und über 100 weitere Dreitausender liegen Ihnen zu Füßen. Atemberaubend! Kulinarisch werden Sie im Restaurant Schaufelspitz auf höchsten Niveau verwöhnt. Ein grandioser Genusstag!

    6. Tag: „Zum Abschied ins Zillertal“

    Eines der berühmtesten Seitentäler des Inns ist zweifelsohne das Zillertal. Ob die Schürzenjäger, der leckere Heumilchkäse oder der gute Tiroler Speck haben das Tal kulinarisch berühmt gemacht. Dabei sollen die sollten die hochprozentrigen Köstlichkeiten nicht vernachlässigt werden. Im Stiegenhaushof werden hochwertige Edelbrände hergestellt. Martin und Kathrin führen die Familientradition weiter. Verkostung. Anschließend geht es gen Heimat - Geschichten aus Tirol im Gepäck.

    Impressionen

    Bewertungen

    Reise-Qualität

    4.8 / 5

    Weiterempfehlungsrate

    5 / 5

    Besser als andere Anbieter?

    5 / 5

    Beschreibung der Reise

    5 / 5

    Beratung vor der Reise

    5 / 5

    Haustürabholung

    5 / 5

    Unser Reiseleiter

    5 / 5

    Buspilot

    5 / 5

    Sehenswürdigkeiten

    5 / 5

    Höhepunkte auf der Reise

    5 / 5

    Route der Reise

    5 / 5

    Zuverlässigkeit

    5 / 5

    Reiseunterlagen

    5 / 5

    Qualität der Hotels

    4.5 / 5

    Lage der Hotels

    4.5 / 5

    Speisen und Getränke

    4.5 / 5

    Anteil an frei verfügbarer Zeit

    3.5 / 5

    Preis- Leistungsverhältnis

    4.5 / 5

    Service im Bus

    5 / 5

    Komfort auf Reisen

    5 / 5

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    30.07.2022 von Helga Schalk

    Mit Herrn Rico Fischer als Reiseleiter und Herrn Dennis Meyer als Buspilot hatte die Gruppe ein sehr gut eingespieltes Team, die Ausflüge wurden nach Wetterlage ausgewählt, so wurden alle Ziele zum besonderen Erlebnis. Außerdem gab es Vorschläge für zusätzliche Aktivitäten, wie die abendlichen Panoramafahrten zum Elfer und am Innsbrucktag und das Mühlendorf im Gschnitztal, für mich ein besonderes Erlebnis, weil ich in einem kleinen Mühlenbaubetrieb in Zeitz gearbeitet hatte. Wir beide, d.h. Frau Garding und ich, fühlten uns etwas "überaltert" für diese Reise ins Hochgebirge und hatten schon den Gedanken, können wir solche Fahrten noch mitmachen, frei verfügbare Zeit war ausruhen. Inzwischen erholt, hoffen wir, wieder bei Schumenn-Reisen eine Fahrt zu finden.. Mit anderen Reiseveranstaltern gibt es kaum Erfahrung.

    29.06.2019 von Lothar Ebhardt

    Die frei verfügbare Zeit in Kitzbühel war viel zu kurz. Sie reichte weder zum Kennenlernen der Stadt noch zum Restaurantbesuch!